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Minnesota

Mitte Juni wurde ich zu einem neuen Kunden etwa 900 km nordwestlich von Chicago geschickt.

Auf der rund 10 stuendigen Fahrt kam ich in Madison vorbei. Madison ist die Hauptstadt von Wisconsin und dies ist das Capitol.

Einige Stunden spaeter erreichte ich dann die Twin Cities, Minneapolis und St. Paul.

St. Paul hat mir recht gut gefallen. Waehrend Minneapolis eher modern ist, zeigt sich St. Paul von der eher historischen Seite.
Hier stehe ich gerade vor dem Regierungsgebaeude.

Dies ist die Kathedrale von St. Paul.

Fuer Amerikaner muss dies sowas wie die St. Peters Kathedrale in Rom sein.

In vielen amerikanischen Millionenstaedten wohnt der Grossteil der Leute in den Vororten.

Der Traum eines jeden Amerikaners:

Ein grosses Haus, gepflegter Rasen mit ein paar Baeumen und eine Garage mit Platz fuer mindestens zwei Autos.

Manche haben auch noch etwas Geschmack fuer Abendteuer...

Dies ist der Botanische Garten in Minneapolis. Eine wunderschoen Anlage mit chinesischem Garten und angrenzendem Zoo.

Eine echte Sehenswuerdigkeit.

Irgendwann auf meiner Reise in den Nordwesten habe ich dann mein Zielort erreicht. Montevideo, eine kleine Stadt mit 3000 Einwohnern. Viel war natuerlich in dieser kleinen Stadt nicht los. Dafuer waren die Leute unglaublich nett. Sozusagen jeden Tag wurde ich eingeladen - zum BBQ, Golf spielen, kleine Parties oder einfach ein Bier zu schnappen nach der Arbeit.

Montevideo verfuegte sogar ueber einen eigenen Golfplatz, der eigentlich noch ganz okay war.

Jon in Action...

Stock Car Racing ist auf dem Land die Abendunterhaltung am Wochenende. Auf einer kleinen Ovalstrecke rasen die Jungs mit bis zu 150 Km/h.

Das ganze ist eigentlich noch recht spannend, da es oft zu spektakulaeren Unfaellen kommt.

Dies zeigt wohl am besten, wovon die Leute da leben. Farming im grossen Stil.

In den USA ist halt alles ein wenig groesser, auch die Traktoren. Ob das Teil jedoch auch auf der Strasse zugelassen ist...

An einem Wochenende bin ich dann mal mit einem Arbeitskollegen weiter westlich durch South Dakota gefahren. In diesem Steppengebiet haben einmal viele Indianer gelebt. Auch heute noch besteht fast die Haelfte des Staates aus Reservaten.

Im Westen North Dakotas beginnen dann die Gebirge.

Hier gibt es sogar noch Bueffel, die mehr oder weniger frei leben. So wie Kuehe in den Schweizer Alpen.

Die Dinger sind noch ein gutes Stueck groesser als Kuehe. Essen kann man sie ueberigens auch.

Freilaufende Baeren soll's in den Bergen auch noch haben. Dieser stammt jedoch aus einem Park, der mit dem Auto durchfahren werden kann.

Dieser goennt sich gerade einen kleinen Mittagsschlaf im Schatten des Baumes.

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Coolness is King...

Eine Art Steinbock...

...ein paar Elche...

...und sogar Woelfe haben wir in diesem Tierpark angetroffen.

Dies war echt noch eindruecklich, da man mit dem Auto quer durchs Gehege fuhr und man die Tiere aus naechster Naehe zu sehen bekam.

Das Ziel unseres Ausfluges war Mt. Rushmore. In den 30er Jahren hatte einer einmal das Gefuehl gehabt, es sein noetig,
die vier Praesidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln aus einem Berg zu meisseln.

Das ganze ist groesser als es aussieht. Die Gesamtbreite des Reliefs ist etwa 150 m.

Heute ist Mt.Rushmore eine der beleibtesten Sehenswuerdigkeiten in den USA.

Auf dem Weg zurueck sind wir dann noch an diversen kleinen Orten vorbeigekommen, die eben typisch fuer den 'Wilden Westen' waren.

Wachsfigurenausstellung ueber das Leben der Indianer.


 
 

Wie es sich fuer die USA gehoert, ein Automobilmuseum darf natuerlich nicht fehlen.

Hier ist das Auto halt nun mal ein wesentlicher Bestandteil der amerikanischen Kultur.

Muscle Cars und...

... schnittige Oldtimer. 

zurueck



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